Tauchertorte…

war mein Thema für die Torte vergangenen Sonntag
Wir haben ja erst kürzlich Urlaub auf Rhodos gemacht…sooo schön, aber auch schon wieder vorbei…

Da hat mein “großer” Sohn (er wird im August 6 ) das Tauchen für sich entdeckt.

  und er macht das schon sooo super!!!! <3 <3 <3
 
naja jedenfalls waren wir am Sonntag bei den Freunden, die mit uns gereist sind, zur “Nachbesprechung” , Fotoaustausch und Grillen eingeladen…
 
Was soll ich sagen, da muß natürlich eine Torte her, denn ich kann fast nirgends hingehen ohne etwas Selbstgebackenes mit zubringen ( ja,ja… manchmal find ichs selbst schon etwas “zwanghaft”)
 
Wie man sich denken kann, bot sich nur ein Thema an 

– JA-

 meine Kinder bestimmen, was MAMA machen soll..

Also gut – es soll eine Taucherbrille werden, selbstverständlich MIT Schnorchel.
 
an die Arbeit…
 
 
Ich wollte den Wunderkuchen immer schon mal mit Zitronensaft ausprobieren, hab mich aber bis jetzt noch nie getraut, weil ich Angst hatte, dass mir dann die Eier gerinnen, sobald ich den Zitronensaft hineinkippe.
Ich habe aber vor ein paar Tagen erst Holundersaft gemacht und da dachte ich mir, dass es vielleicht ganz fein wäre den ebenfalls zu verwenden.
 

Gesagt getan

 
Das Wunderrezept ist den meisten unter euch Torten und Backverrückten bestimmt schon ein Begriff
Ich kann nicht mehr genau sagen, wo ich auf dieses Rezept gestoßen bin, ich hoffe also ich verletze hier keine Urheberrechte, aber wahrscheinlich 
hier oder hier
 
Das Grundrezept lautet also wie folgt
 
6 Eier
200g Zucker
200g Öl
200ml Saft
300g Mehl
1Pkg Backpulver
 
Ich habe dieses Mal nur die Hälfte gemacht und es wie folgt abgewandelt
 
3 Eier
100g Zucker
50ml Holundersaft
50ml Zitronensaft
120g Butter
150g Mehl
1/2 Pkg Backpulver
 
Eier und Zucker schaumig schlagen – richtig lange und dann die restlichen Zutaten dazu
und bei 180 Grad bei Ober/Unterhitze ins Rohr
Wie lange kann ich nicht genau sagen, da ich immer unterschiedliche Formen benutze und dann nach einer gewissen Zeit immer Die Stäbchenprobe mache.

Ich hab den Boden dann in 4 Teile geteilt und ihn dann 3 mal gefüllt
weiter gings dann mit dem zuschneiden des Kuchen – nach einer angemessenen Kühlzeit versteht sich
Ich hab wieder versucht ein paar Entstehungsfotos zu machen – leider wieder zuwenig
aber ich bemühe mich weiter

 

Das Original und meine Berechnungen

   

 
 
 
 
und hier ist das Prachtstück in voller Größe

 

 

 
 
und lecker war sie auch

 

 
und weil die Füllung eine Eigenkreation ist, und sie so super geschmeckt hat und ich es mir sonst selbst nicht merke, schreibe ich euch das Rezept gleich auf
 

Heidelbeer-Holunder -Sahne -Füllung

 
1 Flasche Rama Cremefine
20 ml Holundersaft
100g Sauerrahm
1 Päckchen Sofort-Gelatine
100g Heidelbeeren 
(da könnt ihr gerne mehr nehmen, ich hatte nur leider nicht mehr zuhause)
 
Sauerrahm mit Holundersaft vermischen, Gelatine einrühren und die geschlagene Cremefine unterheben, zum Schluß noch die Heidelbeeren dazu
 
 
Viel Spaß beim Ausprobieren
 
Süße Grüße 
eure Tortenspinnerin

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